
12.06. – Verschenken
Jeder freut sich über Geschenke. Und wenn du die Schritte gegangen bist, wurdest auch du schon beschenkt. Warum aber noch einen gehen?
Wenn dich etwas freut oder du etwas tolles erlebt hast erzählst du es deinen Freunden. Du möchtest es nicht für dich behalten, vielleicht hat einer deiner Freunde davon auch noch einen Nutzen?
Dinge verschenken ist aber nicht immer so leicht. Es kommt vor, dass der Beschenkte dankend ablehnt, ihm dein Geschenk ganz offensichtlich nicht gefällt oder er dich auslacht.
Wenn du die Nachricht von Jesus weitererzählen, verschenken möchtest, ist es normal, dass es schwer ist. Christsein ist nicht bequem. Wie stehst du also zu Jesus, wenn er unangenehm für dich wird? Wenn Freunde dich deshalb ablehnen? Warum sollte du das alles auf dich nehmen, wenn es so und schlimmer als beschrieben wird? Die Antwort haben viele schon oft gehört, und doch muss sie erst im Herzen ankommen: Jesus hat viel mehr auf sich genommen, damit wir etwas zu geben haben. Und er wird dich nicht alleine lassen.
Bei all dem geht es nicht darum, andere von unserem Glauben zu überzeugen, sondern darum, unsere Hoffnung weiterzugeben.
Sind wir bereit, unseren Glauben zu teilen?
Die eigentliche Herausforderung der Heilung ist, sich nicht auszuruhen und stehen zu bleiben, wenn sie erreicht ist. Es geht vielmerh darum weiterzuerählen, was wir zu sagen haben. Dazu brauchen wir Bereitschaft und Mut – und aus Bereitschaft kann Mut werden.
Wir können unsere Hoffnung mit seiner Hilfe an andere verschenken.
Bist du bereit?
Mach dir klar, warum du Christ bist. Was dich an Jesus begeistert und fasziniert. Du hast deine ganz persönliche Geschichte - schreib sie dir auf, damit du sie verschenken kannst.



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